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Öffnungszeiten:
mittwochs von 9 bis 12 Uhr
donnerstags von 14 bis 17 Uhr
samstags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr
sonntags von 14 bis 17 Uhr

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Landkreis Osnabrück

Ihr Kreisheimatbund lädt ein!
zur Besichtigung des „M∩seum im Kloster“

Sonderausstellung: “Hecker Nonstop”Hecker Nonstop 1218

Landrat Michael Lübbersmann hat die erste Ausstellung nach der Neueröffnung gemeinsam mit Mitgliedern des Museumskuratoriums besucht. Dazu gehören Christian Klütsch (Stadt Bersenbrück), Andreas Lanwert (Samtgemeinde Neuenkirchen), Franz Buitmann, Manfred Kalmlage (Kreisheimatbund Bersenbrück) Herbert Kämper (Stiftung Kreis Greifenhagen) und Wilfried Markus (Förderverein Museum des Landkreises Osnabrück in Bersenbrück). Weiterer Gast war Lars Pfeilsticker von der Kreissparkasse Bersenbrück. Die Gruppe erhielt eine Einführung von der Kunsthistorikerin Ulrike Hamm, die gemeinsam mit Fabian Schröder vom Kulturbüro des Landkreises Osnabrück die Ausstellung kuratierte.

Sonderausstellung “Vorsicht Urne”

Brandgräberfelder im Altkreis Bersenbrück

Vorsicht Urne"Vorsicht Urne": Bersenbrücks Samtgemeindebürgermeister Horst Baier (links) und Landrat Michael Lübbersmann (rechts) begutachten gemeinsam mit Axel Friederichs, Leiter der Stadt- und Kreisarchäologie, und Judith Franzen, Stadt- und Kreisarchäologie und Kuratorin der Ausstellung, vorsichtig ein Objekt der Ausstellung

Die Ausstellung ist zu den regulären Öffnungszeiten des Museums ohne Aufpreis zu besichtigen: mittwochs 9 bis 12 Uhr; donnerstags 14 bis 17 Uhr; samstags 9 bis 12 und 14 bis 17 Uhr; sonntags von 14 bis 17 Uhr.

Sonderausstellung, 5. Mai bis 7. Juli 2019

Der Warnhinweis „Vorsicht Urne“ mag erst einmal verwundern. Im archäologischen Kontext erscheint er jedoch angemessen und im Fall der Ausgrabungen in Ankum und Bersenbrück auch zutreffend. Das Gräberfeld auf der Nöschkenheide in Bersenbrück und der Bestattungsplatz an der Kastanienallee in Ankum – was haben sie gemeinsam? Eine spannende Frage! Antworten darauf präsentiert die Osnabrücker Archäologie in der Sonderausstellung vom 5. Mai bis 7. Juli im Museum im Kloster in Bersenbrück.

Räumlich nur wenige Kilometer voneinander entfernt, offenbaren beide Fundstellen einen tiefen Einblick in die Vergangenheit des Osnabrücker Nordlandes. Sie sind ein Hinweis früher Menschheitsgeschichte und berichten über die vorgeschichtliche Bestattungskultur im 1. Jahrtausend vor Christus. Anhand von Grabgefäßen und Beigaben kann die Archäologie Rückschlüsse auf die Lebensweise und den Alltag der Menschen ziehen, die hier vor rund 2000 bis 3000 Jahren gelebt haben.

 

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Das neue Heimat-Jahrbuch Osnabrücker Land  hat als Schwerpunktthema den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandel im Osnabrücker Land seit dem 19. Jahrhundert.

 Strukturwandel im
19./20. Jahrhundert in Landwirtschaft, Handwerk, Gesellschaft

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